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        <title><![CDATA[Huth & Dickert GmbH]]></title>
        <description><![CDATA[Huth & Dickert GmbH]]></description>
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        <lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 14:06:22 +0000</lastBuildDate>                
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                                <title><![CDATA[Tag des Hörens 29.10.2022]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Am 29.10.2022 am Tag des Hörens bieten wir Ihnen ein <span style="font-weight: bold;">abwechslungsreiches Programm</span> rund ums Hören.</p><ul><li>Messeneuheiten</li><li>Informationsstände</li><li>interessante Vorträge</li><li>Kostenlose Hörtests</li><li>neue Hörsystem unverbindlich erproben</li></ul><br /><p>Wir freuen uns, Sie zum vierten Mal zu unserem <span style="font-weight: bold;">Tag des Hörens</span> einladen zu dürfen. Mit dabei sind Hersteller von Hörsystemen und Cochlea-Implantaten, die ihre <span style="font-weight: bold;">Messeneuheiten</span> erstmalig vor zwei Wochen auf dem jährlichen Hörakustikkongress, der EUHA, präsentiert haben. Sie haben so die Möglichkeit, sich brandaktuell bei den Herstellern zu informieren.<br>Darüber hinaus gibt es<span style="font-weight: bold;"> Informationsstände</span> rund um das Thema Hören,<span style="font-weight: bold;"> interessante Vorträge</span>,<span style="font-weight: bold;"> kostenlose Hörtests</span> und auch die Möglichkeit, <span style="font-weight: bold;">neue Hörsysteme unverbindlich zu erproben</span>. Ein weiteres Thema ist die <span style="font-weight: bold;">Audiotherapie</span>. Speziell ausgebildete Audiotherapeuten erklären, was es damit auf sich hat und erläutern die Vorgehensweise und Umsetzung in unserem Anpassprozess.<br>Dieser Tag bietet außerdem die Möglichkeit, den <span style="font-weight: bold;"><a href="https://www.city-wuerzburg.com/blogartikel-ausbildung-hoerakustiker-huth--dickert" target="_blank">Beruf des Hörakustikers</a></span> kennenzulernen. Daher laden wir alle Menschen, die sich für unser Berufsbild interessieren, herzlich ein.<br><span style="font-weight: bold;">Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf </span><span style="font-weight: bold;">Ihre Anmeldung bis zum 26.10.2022 unter der Telefonnummer</span> <span style="font-weight: bold;">0931/14474 oder per E-Mail an die kontakt@huth-dickert.de!</span></p>]]></description>
                                <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 07:03:03 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Uganda: Reisebericht Anne Leuter und Marco Faltus]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Reisebericht von Anne und Marco, April 2018</span></p><p>Reisebericht zweier Hörakustik-Meister, welche über Hörakustik Huth & Dickert zum Projekt <span style="font-style: italic;"><a href="http://www.gehoerlosen-afrikaprojekt.de/presse/2011-2010/" target="_blank">Hilfe für Gehörlose Kinder in Afrika</a></span> gekommen sind.</p><p>Vielen Dank nochmals an dieser Stelle für Euer Engagement!</p><br /><p>Bericht von Anne und Marco:</p><p>Einen von uns noch nie bereisten Kontinent entdecken, das Ganze mit einem guten Zweck verbinden, vielleicht sogar dem Arbeitsalltagstrott entfliehen und, am wichtigsten, Kindern und Jugendliche zu besserem Hören verhelfen. Das waren einige Gründe, die uns bewogen haben, im April diesen Jahres etwas technisches Equipment und Hörgeräte zusammenzupacken und uns auf den Weg nach Uganda zu machen. Wir, das sind Anne und Marco, zwei Mitarbeiter eines Hörgeräteherstellers.</p><p>Planungen erledigt und los geht’s. Am 10.04.18 startete unser Flieger von Frankfurt über Addis Ababa, Äthiopien nach Uganda. Nach 12 Stunden Flugzeit sind wir in Entebbe angekommen. Alex, unser Taxifahrer hat uns bereits am Flughafen erwartet. Er fuhr uns einige Stunden quer durch das Land ins Dort Bwanda, Nähe Masaka zu der Schule St. Mark VII School for Deafblind. In den ersten Stunden war die Umgebung schon sehr neu für uns: Das Fahrrad oder bei den reicheren das kleine Moped gilt als Hauptverkehrsmittel. Da sind wir Europäer schon sehr verwöhnt von der gut ausgebauten Asphalt-Straße. So geht es auf der Schotterpiste schon etwas ruppiger zu. Handel wird an der Straße betrieben, gegessen, gefeiert und gelebt wird dort auch.</p><p>In der Schule angekommen konnten wir uns am ersten Tag einen umfassenden Eindruck von den örtlichen Gegebenheiten verschaffen. Natürlich waren wir erstmal das Highlight, alle Kinder haben sich sofort bei uns versammelt. Nach dem ersten Kennenlernen ging es auch gleich „zur Sache“: den Messraum zum Erstellen der Hörmessungen sichten und einrichten, Abform-Materialien zum Anfertigungen der Otoplastiken bereitlegen und letztendlich natürlich das Vorbereiten der Hörgeräte.</p><p>Die darauffolgenden 5 Tage verbrachten wir damit, Hörschwellen zu messen, Abformungen der kleinen Ohren zu nehmen, Ohrpassstücke zu fräßen, Hörgeräte anzupassen, mit den Kindern zu spielen, Freude aber leider auch Leid hautnah mitzuerleben.</p><p> </p><p>Gab es dabei besondere Highlights? – Jedes Kind für sich war ein Highlight. Die Hoffnungen, die in uns gesteckt wurden, ob wir mit unseren Hörgeräten etwas ausrichten konnten waren jederzeit deutlich zu spüren. Oft ist das schlechte Hören das Überbleibsel einer abgeklungenen Malaria-Erkrankung, was letztendlich leider in eine sehr starken bis teilweise nicht mehr zu versorgenden Schwerhörigkeit endet. Trotzdem - wir konnten über 30 Kinder versorgen -  das zarte Lächeln im Gesicht einer lieben Schülerin, nachdem sie das erste Mal in Ihrem Leben überhaupt etwas gehört hat, das ging uns durch Mark und Knochen.</p><p>An den Abenden zeigten uns die Kinder voller Stolz ihren Alltag. In einem Klassenzimmer können die älteren Jungs eine Ausbildung zum Schreiner absolvieren, in einem anderen die Mädchen zur Schneiderin. Wir waren dabei,  wie innerhalb von zwei Stunden ein Herrenhemd genäht wurde, oder an Schrankbrettern gehobelt, gesägt und geleimt wurde, so dass am Ende ein schönes Möbelstück entsteht. Natürlich alles ohne Strom, das geht auch so.</p><p>In den nächsten Tagen ging es dann mit unserem Taxi-Fahrer an eine weitere Schule, welche Teil der „Hilfe für die gehörlosen Kinder in Uganda“ ist - die St. Bruno Training Vocational School in Isingiro. Weitere drei Tage hieß es Messen, Ohrabformungen nehmen, Ohrpasstücke fräsen und Hörgeräte anpassen. Weitere drei Tage konnten wir erleben wie glücklich ein Hörgerät machen kann, aber auch wie groß die Enttäuschung sein kann, wenn eben dieses bei einem tauben Kind einfach nicht ausreicht.</p><p>Alle unsere Eindrücke von Uganda waren sehr schön. Wir wurden stets freundlich aufgenommen, durften sehr interessante Gespräche führen und hatten immer das Gefühl, dass wir sehr willkommen sind.</p><p><a href="https://www.gehoerlosen-afrikaprojekt.de/hauptseite/bildergalerie/" target="_blank">... und hier gehts zu weiteren Bildern und Eindrücken</a></p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 15 Jul 2020 09:05:20 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Afrika – Uganda]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Auszüge aus dem Reisebericht von Michaela Brehm, März 2017</span></p><p>Kurz vor der Ankunft in Entebbe Flughafen sehe ich das Land Uganda das erste Mal von oben. Ich bin jetzt schon begeistert von den Seen, Moorgebieten und diesem vielen, vielen Grün…</p><br /><p>Normalerweise befände ich mich jetzt auf meiner Arbeitsstelle in Würzburg als Hörakustikerin. Doch seit vielen Jahren verfolge ich den Traum, einmal in ein Entwicklungsland zu reisen um dort zu helfen. Und nun habe ich es geschafft. Durch die große Unterstützung meiner Chefs darf ich im Rahmen des Projektes „Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika“ Gutes bewirken. Ich bin fast da und habe die feste Intention Kindern von drei Gehörlosenschulen mit Hörsystemen zu versorgen.</p><p>Beim Aussteigen aus dem Flieger empfangen mich warme Sonnenstrahlen mit sommerlichen Temperaturen und die Reise geht mit dem Taxi noch einige Stunden in das Dorf Bwanda weiter, zur Schule für taub-blinde und gehörlose Kinder…</p><p>Am nächsten Tag geht die Arbeit für uns los. Auf dem Plan stehen Hörtests über Hörtests und für jene Kinder mit Restgehör noch Ohrabformungen. Es ist schön, die Freude in ihren Augen zu sehen, wenn sie feststellen, dass sie über den Kopfhörer ja tatsächlich einen Ton wahrnehmen können. Was sie nicht wissen ist, dass der Ton die 100-deziBel-Marke bereits überschritten hat.</p><p>Nachdem sich herausgestellt hat wen ich mit Hörsystemen versorgen darf, beginne ich die Abformungen zu Ohrpassstücken zu präparieren und passende Geräte auszusuchen. Nach immer wieder kehrenden Stromausfällen und dauerndem, ungeduldigen Nachfragen der Kinder gelingt mir das innerhalb der nächsten anderthalb Tage.</p><p>Es ist endlich soweit. Über Kabel schließe ich die Hörsysteme an meinem Laptop an, stelle sie auf die entsprechenden Hörkurven der Kinder ein und gebe ihnen die Hörsysteme ans Ohr…</p><p>Da ist es, das plötzliche Innehalten, Lauschen, Wahrnehmen... Da ist auf einmal eine Flut von Hörreizen, welche bisher nie existent waren. Jemand knallt eine Türe zu, jemand spricht, ein anderer tritt gegen das Tischbein…</p><p>Sie hören jemanden das erste Mal ihren Namen aussprechen. An Nachsprechen ist jedoch nicht zu denken. Es kommen Versuche, die meist in etwas Ähnlichem wie einem „ba…ba...“ enden.</p><p> </p><p>Es folgt über Gebärdensprache die Aufklärung, wie man ein solches Gerät bedient, einsetzt und auch, auf was sie im Alltag achten müssen.</p><p>Dann entlassen wir sie aus dem ruhigen Anpassraum hinaus in die doch so geräuschvolle Welt…</p><p>…Nach einer guten Woche Arbeit in Bwanda, ausgefüllt mit Hörgeräteanpassungen und Bestandsaufnahme sowie Aktualisierung der Daten für die Patenkinder, geht für uns die Reise weiter zu zwei weiteren Schulen, Isingiro und Ntungamo…</p><p> </p><p><span style="font-weight: bold;">Erklärung zum besseren Verständnis...</span></p><p>…den frisch mit Hörgeräten versorgten jungen Menschen stehen erst einmal Neugier, Spannung, aber auch Angst vor dem Unbekannten ins Gesicht geschrieben. Über die Angst vor dem Unbekannten möchte ich gerne ein paar Worte loswerden.</p><p>Ein Baby, welches gehörlos geboren wird, wächst auf in einer Welt von Gestiken und Mimiken. Musik, Geräusche, Worte sind fremd, waren nie existent.</p><p>Wie soll ein gehörloses oder stark schwerhöriges Kind also Sprache erlernen?</p><p>Sprache erlernen bedeutet nicht nur Sprache verstehen, es bedeutet auch Sprache zu sprechen. Der Großteil der Kinder, die vor mir saßen, hörten niemals jemanden ihren Namen rufen, weder konnten sie ihren eigenen Namen je jemandem mitteilen.</p><p>So, nun komme ich mit ´zig Hörgeräten im Gepäck und möchte sie zu Hörenden machen.</p><p>Plötzlich Gehörsinn, macht das Sinn? Die Angst ist verständlich.</p><p>Aber das macht es. Sie bekommen jetzt die Chance zu erlernen, was wir als hörend geborene ganz „selbst verständlicherweise“ fast immer konnten.</p><p>Sie lernen, wie sich eine Türe anhört, die gerade ins Schloss fällt, lernen, wie sich ein Auto anhört, das sich ihnen nähert. Sie lernen, sich anhand von Geräuschen zu orientieren, auf Musik zu tanzen oder vielleicht später einmal jemandem ihren Namen mitzuteilen…</p><p><a href="https://www.gehoerlosen-afrikaprojekt.de/hauptseite/reisebericht/" target="_blank">... hier kommen Sie direkt zu den Reiseberichten auf der Projektseite</a></p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 15 Jul 2020 09:02:13 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Hilfe für schwerhörende Kinder in Uganda]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projekts <a href="http://www.gehoerlosen-afrikaprojekt.de/presse/2011-2010/" target="_blank"><span style="font-style: italic;">Hilfe für Gehörlose Kinder in Afrika</span></a> von Gerhard Ehrenreich unternahm unser Mitarbeiter Herr Nikolai zum zweiten Mal eine von uns finanzierte Reise nach Uganda, um dort von unseren Kunden gespendete Hörgeräte an schwerhörende Kinder weiterzuleiten. </p><br /><p>Aus seinem Reisebericht:</p><p>" ... so reisten wir auch dieses Jahr nach Uganda zur Schwerhörigenschule in Masaka. Diesmal wusste ich was auf mich zukam. Ich wusste, dass Strom vorhanden ist. Ich wusste auch, dass es mit dem Zoll keine Probleme gibt. Aus diesem Grund hatte ich diesmal auch sehr viel mehr Hörgeräte dabei. Hier noch mal ein herzliches Dankeschön an unsere Kunden. Aber auch an die Hörgerätehersteller Oticon, der uns mit 30 neuen Geräten unterstützte, sowie Phonak und Audioservice die jeweils 10 Neugeräte beisteuerten. Mit also 50 Neugeräten und eine Vielzahl mehr an guten gebrauchten Systemen von unseren Kunden konnte die Reise losgehen.</p><p>Eine Frage stellte sich mir allerdings: Sind die Hörgeräte noch in Takt, die wir letztes Jahr angepasst hatten?<br>Diese Frage wurde mir in Masaka nach unserer Ankunft direkt beantwortet. Unser Fahrer sagte, dass die Kinder die Hörgeräte noch haben und auch tragen. Am nächsten Morgen bei unserem ersten Besuch der Schule war ich dann auch wirklich positiv überrascht: Fast alle Kinder hatten Ihre Geräte noch. Auch konnten sich alle Kinder an uns erinnern. Viele hatten ein Strahlen im Gesicht und zeigten mir stolz ihr Hörgerät.</p><p>Einen Tag darauf ging es los mit den Hörmessungen und Neuanpassungen. Wie letztes Jahr wurden auch wieder Abdrücke genommen und Ohrstücke hergestellt. Viele weitere Kinder haben so zum ersten Mal in Ihrem Leben ein Hörgerät bekommen.</p><p>In drei Wochen die mit viel Regen, Stromausfällen und Stürmen aber auch Temperaturen um 30 Grad und Sonnenschein bestückt waren, konnte ich rund 50 Kinder mit einem Hörgerät oder teilweise auch zwei Hörgeräten versorgen. Es ist mir sogar gelungen einen Audiologen ausfindig zu machen, der die Überprüfung der Hörgeräte übernimmt. Er tut das für rund € 90,- im Jahr und somit ist sicher gestellt, dass die Kinder auch immer ein funktionsfähiges Hörgerät tragen.</p><p>Fortsetzung folgt..."</p><p>So wird es dann auch 2011 wieder eine Reise geben, auf der hoffentlich vielen weiteren Kindern der Weg in ein selbstbestimmtes Leben wird erleichtert werden können. Zur Unterstützung dieser Hilfe freuen wir uns über jede Spende eines gebrauchsfähigen gebrauchten Hörgerätes und danken allen Spendern im Namen der Kinder.</p><p>Hier finden Sie die <a href="https://www.gehoerlosen-afrikaprojekt.de/presse/" target="_blank">Presseberichte</a>.</p><p>Das Projekt <a href="https://www.gehoerlosen-afrikaprojekt.de/presse/2011-2010/" target="_blank"><span style="font-style: italic;">Hilfe für Gehörlose Kinder in Afrika</span></a> wird seit mehreren Jahren auch mit Spendengeldern von uns unterstützt. Mirko Nikolai (seit 2010 Teil der Geschäftsleitung, seit 2016 Mitinhaber) sowie seine Frau engagieren sich darüber hinaus und sind seit ihrem Besuch in 2009 ehrenamtliche Mitarbeiter des Projekts geworden.</p><p>Vom 06.-25.03.2017 war unsere Hörakustik-Meisterin Michaela Brehm vor Ort und hat viele neue und auch von unseren Kunden gespendete Hörgeräte im Gepäck und passte diese den Kindern an. Pünktlich zu unserer 25 Jahrfeier am 01.04.2017 in der Eichhornstr. 2a war sie zurück, um am Info Stand des Projektes über ihre Reise und Tätigkeiten zu berichten.</p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 15 Jul 2020 08:52:03 +0000</pubDate>
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